Fehmarn-Party

Fehmarn die Naturinsel.

Natur auf Fehmarn:

Auf Fehmarn liegt das Wasservogelschutzreservat Wallnau, welches von dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) betrieben wird. Ein rund 300 ha großes Areal an der Westküste der Ostseeinsel wurde ab 1975 als Brut- und Schutzstätte für Zugvögel eingerichtet. Ein Kanalsystem ermöglicht durch regelbare Wasserstände in Wiesen, Gräben und Teichen die Schaffung optimaler Brutbedingungen für über 80 Vogelarten. Das Wasservogelschutzreservat empfängt ganzjährig Besucher und bietet neben einem Informationszentrum mit Naturschutzmuseum, Beobachtungsständen und Naturlehrpfad auch Führungen an. Als Besonderheit Fehmarns gilt übrigens die Tatsache, dass es hier keine Maulwürfe gibt.

Naturschutzgebiete auf Fehmarn:

Grüner Brink

Krumm Steert

Wasservogelreservat Wallnau

Verwaltungsstruktur der Insel Fehmarn:

Bis zur Nacht des 31. Dezember 2002 war Fehmarn in vier administrative Gemeinden aufgeteilt ( Bannesdorf, Burg, Landkirchen, Petersdorf ). Burg, das bereits seit dem 16. Jahrhundert Stadtrecht genoss, wurde nun ebenfalls Stadtteil der Stadt Fehmarn, die die ganze Insel umschließt. Da die Reform später viele Feinde fand, wurde selbige auch von der Bevölkerung kritisiert, sodass der zuständige Bürgermeister Klaus Tscheuschner seinen Hut nehmen musste. Man befürchtete, dass die alte Stadt Burg als Hegemonialmacht im Rathaus den anderen Orten imperialistisch begegnen könnte. Mit der großen Umstrukturierungsreform konnte die Insel Fehmarn gerdae mal 125.000 Euro einsparen.

Ortschaften auf Fehmarn:

Burg auf Fehmarn ist der größte Ort und gleichzeitig mit rund 6.000 Einwohnern die Hauptstadt der Insel. Den Mittelpunkt der Stadt bildet die um 1230 erbaute St.-Nicolai Kirche und der zu ihrem Fuße liegende alte Friedhof, der mit uralten Linden umpflanzt ist. Die Hauptstraße Burgs ist die Breite Straße. Zahlreiche Geschäfte säumen ihre Seiten, die in überwiegend alten Backsteinhäusern untergebracht sind. Westlich der "Breiten Straße" liegt der kopfsteingepflasterte Marktplatz, auf dem immer noch jeden Mittwoch ein Markt stattfindet. Dort steht das 1901 erbaute Rathaus mit seiner roten Backsteinfassade und seinen trutzigen Türmchen. In den Gründerjahren entstanden unter dem damaligen Bürgermeister Lafrentz neue Villenzüge, so im Südwesten der Stadt. 1905 wurde in Burg der Hauptbahnhof der Inselbahn eingeweiht, der heute ein Restaurant ist. Seit den 1960er Jahren darf Burg das Prädikat eines Heilbades führen. Burgstaaken ist der stadteigene Hafen, der jedoch im Laufe der Zeit versandet war. Erst 1886 wurde der Hafen wieder instand gesetzt, zusätzlich wurde das Hafenbecken vertiefert. Heute ist Burgstaaken Anlegestelle für Yachten und Kutter. Burgstaaken bietet dem Besucher einige Restaurants an, so der "Goldene Anker" und das "Lütt Hus". Ereignisreich für Besucher ist der Direktverkauf von frischem Fisch auf den Kuttern, sowie ein Besuch in der Fischergenossenschaft Fehmarn.(häufig falsch als Fischereigenossenschaft bezeichnet) Burgtiefe ist der Südstrand Fehmarns. Bis in die 1960er Jahre noch große Nehrung der Insel, wurde der Ausbau zum Heilbad begonnen. Hier hatte bisher die Witwe Reinhard Heydrichs, Lina von Osten, gelebt und in ihrem Restaurant ganze (!) Ochsen gegrillt. Heute stehen die von Weitem schon sichtbaren drei Hochhäuser der IFA auf der Nehrung.

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Fehmarnsundbrücke
Fehmarnsundbrücke
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